








Frauenmantel (Alchemilla) gilt tradionell als Heilkraut bei „Frauenleiden“. Genauere Infos und Nachweise fehlen an dieser Stelle (noch?).


Das Wilde Stiefmütterchen, auch Acker- oder Hornveilchen genannt, gehört zu den Veilchengewächsen.

Die Gewöhnliche Goldnessel (Lamium galeobdolon)- ist nicht für besondere Heilwirkungen bekannt, aber hübsch und essbar (wie alle Taubnesseln).

Ungebetener, recht invasorischer Gast in vielen Gärten und zugleich ein leckeres Wildgemüse: das ist der Giersch. Früher einmal wurde er auch Zipperleinskraut genannt und galt als Mittel gegen
Gicht, Rheuma und Arthritis. Für diese Wirkungen gibt es jedoch keine naturwissenschaftlichen Belege.


Der Echte Hopfen (Humulus lupulus) ist ein Hanfgewächs, das bei Unruhe, Angstzuständen, Einschlafstörungen und Appetitlosigkeit sowohl innerlich (als Tee) als auch äußerlich
(Hopfenkissen, Hopfengirlanden) eingesetzt werden kann. Zudem wirkt er harntreibend. Und all das ohne bekannte Nebenwirkungen oder Gegenanzeigen!

